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Allgemeine Anschlussbestimmungen

Die allgemeinen Bedingungen des Anhangs II zur Konzessionsvereinbarung vom 11. November 1927, bestätigt durch das Gesetz vom 4. Januar 1928, sind gültig vorbehaltlich Zusatzbestimmungen oder in den allgemeinen Bedingungen des Konzessionärs festgeschriebener Änderungen, und zwar gemäß den nachfolgenden Prinzipien.

Die Netznutzung wird mittels der an den Abnahmestellen installierten und vom Netzbetreiber vermieteten Zähler gemessen, wodurch die monatlichen Gebühren ermittelt werden. Die Nutzung des Stromnetzes wird auf Grundlage der abgelesenen Zählerstände in Rechnung gestellt, wobei der Abrechnungszeitraum jedoch nicht weniger als einen Monat betragen kann, außer im Falle einer Beendigung des Vertrages zur Netznutzung.

Dessen ungeachtet ist der Netzbetreiber berechtigt, die Netznutzung für aufeinanderfolgende Abrechnungszeiträume auf der Grundlage der früheren Nutzung zu schätzen und eine Zwischenabrechnung auszustellen. In diesem Fall ist er verpflichtet, mindestens einmal im Jahr abzulesen, und die Differenz zwischen der geschätzten und der tatsächlichen Nutzung wird in einer angemessenen Frist verrechnet.